{"id":2442,"date":"2020-06-16T15:09:36","date_gmt":"2020-06-16T13:09:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/?p=2442"},"modified":"2020-06-17T10:58:47","modified_gmt":"2020-06-17T08:58:47","slug":"impfstrategien-gegen-sars-cov-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/de\/impfstrategien-gegen-sars-cov-2\/","title":{"rendered":"Impfstrategien gegen SARS-CoV-2"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"background-color:#bffba2\" class=\"has-background has-text-align-center has-small-font-size\"><strong>&#8230;im \u00dcberblick&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit Januar 2020 laufen weltweit zahlreiche Verfahren, um baldm\u00f6glichst einen Impfstoff zu erhalten. Im Juni 2020 sind 13 Vakzin-Kandidaten in ersten klinischen Pr\u00fcfungen, weitere 126 Kandidaten sind in vorklinischen Testverfahren (WHO, 09.06.2020).<\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#9af5c5\" class=\"has-background\"><strong>Vier Aspekte stehen bei der aktuellen Impfstoffentwicklung im Vordergrund:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol><li>Der Impfstoff muss <strong>so stark immunogen wirken<\/strong>, dass er einen <strong>tats\u00e4chlichen Schutz vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 bietet<\/strong>. Dies ist die Grundvoraussetzung, ohne die eine Impfung keinerlei Sinn macht. Es reicht nicht, wenn der Impfstoff lediglich den Ausbruch der Krankheit verhindert, da das Virus bereits sehr fr\u00fch nach Ansteckung weiterverbreitet wird. <\/li><li>Die <strong>Sicherheit vor m\u00f6glichen Nebenwirkungen muss gew\u00e4hrleistet sein<\/strong>. Bei den bisherigen Impfstoffen wird mit schwereren Komplikationen in ca. einer von einer Million Impfungen gerechnet. Wenn diese Zahl sich auch nur verzehnfacht, dann k\u00f6nnte dies bei Milliarden Impfungen zu Tausenden von F\u00e4llen mit schweren Nebenwirkungen f\u00fchren. Daher muss jeder neue Impfstoff \u00e4u\u00dferst sorgf\u00e4ltig gepr\u00fcft werden. Bei einer solchen Zahl von Impfungen darf kein Risiko eingegangen werden. Ein solches Testverfahren ben\u00f6tigt jedoch viele Probanden und viel Zeit, was auf den folgenden Punkt 3 Einfluss hat!<\/li><li>Bei einer laufenden Pandemie ist der <strong>Zeitfaktor wichtig<\/strong>: Der Impfstoff sollte so fr\u00fch wie m\u00f6glich verf\u00fcgbar sein. Die grunds\u00e4tzliche Entwicklung eines neuen Impfstoffes kann in wenigen Monaten geschehen. <strong>Doch dann muss der Impfstoffkandidat getestet werden. Zun\u00e4chst auf Sicherheit, dann auf Wirksamkeit. <\/strong><\/li><li>Schlie\u00dflich muss daf\u00fcr gesorgt werden, dass <strong>gen\u00fcgend Impfstoff vorhanden ist, um weltweit impfen zu k\u00f6nnen<\/strong>, d.h. es werden mehrere Milliarden Impfdosen ben\u00f6tigt. Dazu sind gro\u00dfe, kostspielige Anlagen vonn\u00f6ten. Unterschiedliche Impfstoffe (n\u00e4heres s.u.) haben unterschiedliche Produktionsverfahren. Erst nach einer Zulassung kann der Impfstoff vertrieben werden. <strong>Um Zeit zu sparen, k\u00f6nnen finanzstarke Unternehmen eine Impfstoffproduktion bereits vorher starten, um bei erteilter Zulassung sofort liefern zu k\u00f6nnen.<\/strong> <strong>Doch dies ist hochriskant, denn falls es Probleme bei der Zulassung gibt, ist diese Investition verloren.<\/strong><\/li><\/ol>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"67\" src=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Linie-t\u00fcrkis-formatiert-1024x67.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2045\" srcset=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Linie-t\u00fcrkis-formatiert-1024x67.jpg 1024w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Linie-t\u00fcrkis-formatiert-300x20.jpg 300w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Linie-t\u00fcrkis-formatiert-768x50.jpg 768w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Linie-t\u00fcrkis-formatiert.jpg 1045w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#a7d7f5\" class=\"has-background\"><strong>Auf welchem Prinzip beruhen die verschiedensten Impfans\u00e4tze gegen SARS-CoV-2?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#7df4f4\" class=\"has-background\"><strong>Impfungen k\u00f6nnen mit kompletten Viren, sowie mit Teilst\u00fccken davon erfolgen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1. <strong>Inaktivierte Viren<\/strong> sind wohl die \u00e4lteste der Methoden. Daher gibt es damit die meiste Erfahrung. Ihr Vorteil liegt in ihrer Schnelligkeit. Das zu bek\u00e4mpfende Virus muss in gro\u00dfer Zahl vermehrt werden. Anschlie\u00dfend wird das Virus inaktiviert. Das hei\u00dft, die Viruspartikel werden so ver\u00e4ndert, dass sie nicht mehr infekti\u00f6s sind. Dies geschieht meist chemisch durch eine Zerst\u00f6rung der Nukleins\u00e4ure (der viralen Erbsubstanz) oder der Enzyme, die zur Vermehrung ben\u00f6tigt werden. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Oberfl\u00e4chenmolek\u00fcle intakt bleiben, da diese f\u00fcr die Antik\u00f6rperbildung ben\u00f6tigt werden. Sollten die Oberfl\u00e4chenmolek\u00fcle ver\u00e4ndert sein, dann kann dies zu einer schwachen oder ineffizienten Antik\u00f6rperantwort f\u00fchren. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass durch diesen Impfstoff zwar Antik\u00f6rper gebildet werden, aber keine echte T-Zell-Antwort, die f\u00fcr eine langandauernde Immunit\u00e4t wichtig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>2. <strong>Attenuierte Viren<\/strong> sind aktive Viren, die jedoch in ihrer Vermehrungsf\u00e4higkeit \u2013 und damit dem Ausl\u00f6sen der Krankheit \u2013 gebremst wurden. Sie infizieren den Menschen, aber das Immunsystem hat genug Zeit, um das Virus unsch\u00e4dlich zu machen. Die Infektion l\u00e4uft gleicherma\u00dfen in Zeitlupe ab, w\u00e4hrend das Immunsystem in Echtzeit arbeitet. Fr\u00fcher wurden Viren dadurch attenuiert, dass sie in Zellen eines nichtmenschlichen Organismus vermehrt wurden. Bei dieser Vermehrung passt sich das Virus nach und nach an seine fremde Umgebung an und verliert so mit der Zeit die F\u00e4higkeit, sich im Menschen effizient zu vermehren. Dieser Prozess kann Jahre dauern. Heute gibt es molekularbiologische Wege, um eine Attenuierung sehr rasch zu erreichen, das Virus beh\u00e4lt seine Struktur auf Protein-Ebene, wird aber auf Ebene des Erbguts ver\u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Nachteil liegt auf der Hand: Das Virus kann theoretisch\nden Prozess in umgekehrter Reihenfolge durchlaufen und sich wieder an den\nMenschen anpassen (es \u201erevertiert\u201c). Daher muss f\u00fcr diese Methode ein\naufwendiges Verfahren angewandt werden, um zu sehen, ob und ggf. wie rasch eine\nsolche Reversion stattfinden kann. Dies kann Jahre dauern.<\/p>\n\n\n\n<p>3. Eine modernere Methode bilden die sogenannten <strong>Virusvektoren<\/strong>. Dabei handelt es sich um Viren, die keine oder nur eine sehr schwache Krankheit ausl\u00f6sen, die so ver\u00e4ndert werden, dass sie Teilst\u00fccke des zu bek\u00e4mpfenden Virus enthalten. Sie pr\u00e4sentieren gleichsam SARS-CoV-2 Proteine an das Immunsystem, die eine Antik\u00f6rperbildung verursachen. Dabei kommen zwei Arten von Vektoren zum Einsatz, solche die replizieren (sich vermehren) und solche, die inaktiviert sind. Die replizierenden Vektoren vermehren sich zwar, werden aber in kurzer Zeit durch die Immunantwort entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Nachteil dieser\nMethode besteht im m\u00f6glichen Vorhandensein einer Immunit\u00e4t gegen das\n\u201eTr\u00e4gervirus\u201c, den Vektor, falls die zu impfende Person in der Vergangenheit\nbereits mit diesem Virus in Ber\u00fchrung gekommen ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem h\u00e4ngt, wie bei allen Impfstoffen, die nur einen Teil des Virus tragen, alles von der Immunogenit\u00e4t der Proteine ab, und ob eine effiziente T-Zell-Antwort erlangt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>4. <strong>Rekombinante Protein<\/strong>e bilden ein weiteres System. Hier werden bestimmte Protein des Virus in Zellkulturen produziert und aufgereinigt. In einer geeigneten Formulierung kann dies injiziert werden. Immunzellen, die den K\u00f6rper patrouillieren, nehmen die Proteine auf und pr\u00e4sentieren sie anderen Abwehrzellen, was zu einer Immunantwort f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier werden haupts\u00e4chlich Antik\u00f6per gebildet, und wenig T-Zell-Antwort. Dies kann zu einer kurzfristigen Immunit\u00e4t f\u00fchren, muss aber nicht langfristig sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>5. <strong>DNA-Vakzine<\/strong> beruhen auf geeigneten DNA-Molek\u00fclen, in die Teile von SARS-CoV-2 als DNA-Kopie eingef\u00fcgt werden (Coronaviren sind RNA-Viren). Die resultierenden Molek\u00fcle werden injiziert und m\u00fcssen dann ihren Weg in Zellen finden, was durch geeignete Tricks erreicht wird. Die Zelle produziert daraus mRNA und folglich Proteine, die dem Immunsystem suggerieren, dass die Zelle infiziert ist. So werden sowohl Antik\u00f6rper gebildet als auch T-Zellen aktiviert.<\/p>\n\n\n\n<p>6. <strong>mRNA-Impfstoffe<\/strong> schlie\u00dflich sind die j\u00fcngste Entwicklung. Sie beruhen auf der Anwendung der Boten-RNA, die ihre Information direkt an die Proteinmaschinerie der Zelle \u00fcbergibt. Dazu werden Teile der SARS-CoV-2 RNA in geeignete mRNA Molek\u00fcle eingebaut, in Lipidh\u00fcllen verkapselt und injiziert. Nimmt eine Zelle dies auf, dann werden SARS-CoV-2 Molek\u00fcle produziert und so dem Immunsystem suggeriert, die Zelle w\u00e4re infiziert. Dies f\u00fchrt zur Aktivierung von T-Zellen und zur Bildung von Antik\u00f6rpern. Auch diese Methode kann sehr schnell entwickelt werden und kann auch in gro\u00dfem Ma\u00dfstab hergestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Firmen, die daran arbeiten sind Moderna, CureVac und BioNTech.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-very-light-gray-background-color\">Nachteil dieser\nMethode ist die Empfindlichkeit der RNA: RNA ist \u00e4u\u00dferst labil. Sie muss\nfolglich entsprechend gehandhabt werden. Noch fehlt es mit dieser Art von\nImpfung an Erfahrung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"67\" src=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Linie-t\u00fcrkis-formatiert-1024x67.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2045\" srcset=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Linie-t\u00fcrkis-formatiert-1024x67.jpg 1024w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Linie-t\u00fcrkis-formatiert-300x20.jpg 300w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Linie-t\u00fcrkis-formatiert-768x50.jpg 768w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Linie-t\u00fcrkis-formatiert.jpg 1045w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#4ff2e4\" class=\"has-background\"><strong>Welche Art Impfstoffe werden gegen SARS-CoV-2 entwickelt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In klinischer Pr\u00fcfung befinden sich Impfstoffe\nauf der Basis von inaktivierten Viren, Protein-Untereinheiten,\nnicht-replizierenden Virusvektoren, DNA, sowie mRNA. Unter den 126 in der\nVorklinik befindlichen Impfstoffen sind auch solche auf Basis von attenuierten\nViren, replizierenden Virusvektoren, sowie virus\u00e4hnlichen Partikeln (VLP).<\/p>\n\n\n\n<p>7 der 13 klinischen Tests basieren auf relativ neuen Ans\u00e4tzen (Vektorimpfstoffe bei Oxford University\/AstraZeneca und CanSino; mRNA-Impfstoffe bei Moderna und BioNTech\/Fosun\/Pfizer). Die Techniken sind vielversprechend, aber es gab bislang auf ihrer Grundlage noch keinen Impfstoff in der Vergangenheit.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#fbcbfb\" class=\"has-background\"><strong>Allen Impfans\u00e4tzen ist gemein, dass nicht sicher ist, ob eine effiziente und sichere Impfung gegen SARS-CoV-2 erreichbar ist.<\/strong> Es gibt viele Beispiele von Viren, gegen die es auch nach vielen Jahren noch keinen erfolgreichen Impfstoff gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies werden die kommenden Monate zeigen. Erste\npositive Ergebnisse wurden aus China gemeldet, wo ein Schutz durch ein\ninaktiviertes Virus in Affen erreicht wurde; allerdings bei einer sehr kleinen\nZahl von Tieren. Echte Erfolge werden sich erst im Laufe des Jahres abzeichnen\nk\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gro\u00dfe Anzahl an klinischen und\npr\u00e4klinischen Ans\u00e4tzen und auch die Vielzahl gew\u00e4hlter Methoden in einem\nweltweiten Wettlauf gibt Hoffnung, dass der eine oder andere Kandidat\ntats\u00e4chlich zu einem Impfschutz f\u00fchren kann. Es bleibt spannend.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#f5f76e\" class=\"has-background\"><strong>Alternativ zu einem Impfstoff sollte daher weiterhin die Suche nach effizienten Medikamenten zur Behandlung oder Prophylaxe verfolgt werden.<\/strong> Sollte ein Impfstoff in absehbarer Zeit nicht zur Verf\u00fcgung stehen, dann w\u00e4re dies die einzige M\u00f6glichkeit, das Virus weltweit unter Kontrolle zu bringen. Die Konzentration ausschlie\u00dflich auf Impfstoffe halten wir f\u00fcr viel zu unsicher und hochriskant.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/sajo_logo_inverted_full.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-40\" width=\"187\" height=\"78\" srcset=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/sajo_logo_inverted_full.png 786w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/sajo_logo_inverted_full-300x127.png 300w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/sajo_logo_inverted_full-768x324.png 768w\" sizes=\"(max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#162a8d;color:#f4f8f9\" class=\"has-text-color has-background\"><strong>sajo bietet eine Hochtechnologie an, mit der in kurzer Zeit hochaktive antivirale Substanzen identifiziert und isoliert werden k\u00f6nnen. Damit l\u00e4sst sich ein antivirales Portfolio aufbauen, das breit einsetzbar ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#de9ef7\" class=\"has-background\">Wir sehen es sehr kritisch, dass die Bundesregierung 400 Mio. \u20ac an zwei deutsche Firmen gegeben hat, die sich beide auf Impfungen mit dem gleichen Ansatz konzentrieren. Das ist ein riskantes Spiel mit Steuergeldern.<\/p>\n\n\n\n<p>Bleiben Sie informiert und vor allem, bilden Sie sich Ihre Meinung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery alignright columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"419\" src=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/sajo.gif\" alt=\"\" data-id=\"31\" class=\"wp-image-31\"\/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Sabine und J\u00f6rg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;im \u00dcberblick&#8230; Seit Januar 2020 laufen weltweit zahlreiche Verfahren, um baldm\u00f6glichst einen Impfstoff zu erhalten. Im Juni 2020 sind 13 Vakzin-Kandidaten in ersten klinischen Pr\u00fcfungen, weitere 126 Kandidaten sind in vorklinischen Testverfahren (WHO, 09.06.2020). 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