{"id":7187,"date":"2021-09-29T17:50:14","date_gmt":"2021-09-29T15:50:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/?p=7187"},"modified":"2021-09-30T12:00:05","modified_gmt":"2021-09-30T10:00:05","slug":"auswirkungen-der-covid-19-pandemie-auf-den-studienbetrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/de\/auswirkungen-der-covid-19-pandemie-auf-den-studienbetrieb\/","title":{"rendered":"Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf den Studienbetrieb"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"background-color:#7df7c6\" class=\"has-background has-text-align-center has-small-font-size\"><strong>Ein Gastbeitrag von Lisa Schweiger, 29. September 2021 <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\">Der SAJO Blog bietet seit Februar 2020 einen Leitfaden mit aktuellen Informationen und Empfehlungen zur SARS-CoV-2 Pandemie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\">Hinweis: Sie k\u00f6nnen den Text vergr\u00f6\u00dfern oder verkleinern durch STRG+ oder STRG-<\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#f9f9a7\" class=\"has-text-color has-background has-text-align-center has-normal-font-size has-very-dark-gray-color\"> <strong>Liebe Leserinnen, liebe Leser,<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Mein Name ist Lisa Schweiger, ich studiere im f\u00fcnften Semester <strong>Allgemeine P\u00e4dagogik<\/strong> im Bachelor-Studiengang an der Otto-Friedrich-Universit\u00e4t in Bamberg. Die Herausforderungen f\u00fcr Studierende werden in der aktuellen COVID-19 Pandemie zu wenig ber\u00fccksichtigt. Deshalb m\u00f6chte ich im Folgenden Einblicke aus meinen drei bisherigen Online-Semestern geben. F\u00fcr die Chance, meine Erfahrungen auf diesem Blog teilen zu d\u00fcrfen, m\u00f6chte ich mich ganz herzlich bedanken. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-very-light-gray-background-color\">Hintergrundbild: Das Alte Rathaus von Bamberg, erbaut im 15. Jahrhundert, ist eines der originellsten Bauwerke in Bamberg aufgrund seiner Architektur, der Lage und der mit Fresken bemalten Fassade. Urspr\u00fcnglich hatte 1755 Johann Anwander die Fassade bemalt. Eine Neubemalung Anfang der 1960er Jahre fand statt durch Anton Greiner, nachdem die historischen Fresken nicht mehr zu erkennen waren. Bildnachweis: \u00a9 Lisa Schweiger.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn meines\nStudiums hatte ich noch das Gl\u00fcck, ein Semester in Pr\u00e4senz zu erleben. Die\nunterschiedlichen Programme und Websites der Universit\u00e4t wurden uns damals vor\nOrt erkl\u00e4rt und wir hatten die M\u00f6glichkeit, jederzeit unsere TutorInnen zu\nkontaktieren und pers\u00f6nlich zu treffen. Zudem hatten wir eine Einf\u00fchrung durch\nden IT-Support \u2013 dem Rechenzentrum der Universit\u00e4t Bamberg \u2013 welche viele nutzten,\num Fragen zu stellen. Pr\u00e4senz war wichtig, um direkt an den individuellen\nLaptops die notwendigen Einstellungen vorzunehmen. Die ErstsemestlerInnen, die\nw\u00e4hrend COVID-19 ihr Studium begonnen haben, mussten sich \u00fcberwiegend\nselbstst\u00e4ndig mit der Technik und den Programmen der Universit\u00e4t auseinandersetzen.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem holprigen Start in das erste \u201aCorona Semester\u2018 &#8211; durch Server-\u00dcberlastungen am ersten Tag der Online-Lehre &nbsp;\u2013 erfolgte die Umgew\u00f6hnung schnell. F\u00fcr die <strong>Online-Vorlesungen<\/strong> wurden die Tools <em>MS Teams<\/em> und <em>Zoom<\/em> verwendet. Die Vorlesungen fanden entweder <strong><em>synchron<\/em> oder <em>asynchron<\/em><\/strong> statt. Bei synchronen Vorlesungen hatten wir die M\u00f6glichkeit, jederzeit Fragen im Chat zu stellen oder Kamera und Mikrofon zu aktivieren, um sich aktiv zu beteiligen. Bei Gruppen mit \u00fcber 100 Studierenden wurden wir jedoch gebeten, die Kamera und das Mikrofon abzuschalten, um f\u00fcr eine stabile Internetverbindung zu sorgen. Immerhin konnten sich Studierende \u00fcber die Chat-Funktion austauschen. Problem hierbei waren v.a. instabile Internetverbindungen, die zur Unterbrechung von Vorlesungen f\u00fchrten oder Studierenden die Teilnahme an den Online-Sitzungen unm\u00f6glich machten.<\/p>\n\n\n\n<p>In asynchronen Vorlesungen dagegen hatten wir weniger M\u00f6glichkeiten, mit KommilitonInnen in Kontakt zu treten. Online gab es zwar eine Liste aller eingeschriebenen KursteilnehmerInnen, jedoch wurde dieses Instrument sehr selten genutzt. Die DozentInnen haben sich um ein <strong>Chatforum zum Austausch<\/strong> zwischen Studierenden bem\u00fcht. Dies wurde jedoch auch nicht in Anspruch genommen, da sowohl Studierende als auch Dozierende mitlesen konnten und dies viele Studierende \u00dcberwindung gekostet h\u00e4tte, sich zu positionieren. Zudem gab es keine M\u00f6glichkeit, sofort Fragen zum Thema zu stellen. Entweder konnten wir Fragen im Nachgang der Vorlesung per E-Mail schicken oder das Chatforum nutzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Vorteil der asynchronen Vorlesungen<\/strong> dagegen war die Flexibilit\u00e4t. Unabh\u00e4ngig von Zeit und Ort konnte die Vorlesung entweder geh\u00f6rt oder gesehen werden. Dabei gab es auch die M\u00f6glichkeit, Videos mehrmals anzusehen oder Teile zu wiederholen. Zudem konnten Lerninhalte, die wir bereits aus anderen Vorlesungen kannten, \u00fcbersprungen werden. Manche Dozierende haben beide Formate verkn\u00fcpft, beispielsweise mit drei asynchronen Vorlesungen und anschlie\u00dfender Live-Vorlesung, in welcher die Inhalte der letzten Sitzungen erneut behandelt wurden und wir in Kleingruppen \u00fcber die Inhalte diskutieren konnten. Dabei hatten wir auch die M\u00f6glichkeit, andere Studierende besser kennenzulernen, da die Anzahl der Studierenden pro Kleingruppe so gew\u00e4hlt wurde, dass wir uns austauschen konnten und jede\/r zu Wort kam. Leider haben sich in gr\u00f6\u00dferen Gruppen Sch\u00fcchterne eher zur\u00fcckgehalten und wenig zu Diskussionen beigetragen. Oft haben Leute ein Meeting verlassen, sobald eine Gruppenarbeit oder Diskussion angek\u00fcndigt wurde. Vor allem bei Referaten in Seminaren ist dies entt\u00e4uschend f\u00fcr die Referierenden, da es Planung (von aktivierenden Methoden, welche die Interaktion im Seminar f\u00f6rdern sollen) und die Kommunikation im Seminar erschwert. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach Abschluss des Semesters fanden die Klausuren \u00fcberwiegend in der <strong>brose ARENA in Bamberg<\/strong> statt, um die Abstandsregelungen einhalten zu k\u00f6nnen. Daf\u00fcr wurde ein <strong>Hygienekonzept<\/strong> entwickelt, um 200 bis 400 Studierende unterbringen zu k\u00f6nnen. Die Hygieneregeln waren allerdings beim Ein- und Ausgang nicht durchsetzbar. F\u00fcr uns Studierende gab es eine Art <em>Joker<\/em> bei Pr\u00fcfungsleistungen: Die Corona-Regeln haben es uns erm\u00f6glicht, angemeldeten Pr\u00fcfungen ohne eine \u00e4rztliche Bescheinigung fernzubleiben. Auch befanden sich manche Studierende in Quarant\u00e4ne und durften so nicht an Pr\u00fcfungen teilnehmen. Viele Studierende nutzten diese Regel leider auch als Ausrede, um dem Studium insgesamt weniger Aufmerksamkeit zu schenken und nicht regelm\u00e4\u00dfig an Vorlesungen und Seminaren teilzunehmen. Die Online-Lehre erfordert &#8211; verglichen zur Pr\u00e4senz Lehre &#8211; mehr Organisationsbereitschaft und mehr intrinsische Motivation von Seiten der Studierenden, um selbstst\u00e4ndig Vorlesungen vor- und nachzubereiten und aktiv an Seminaren teilzunehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Manche Dozierende haben ein <strong>alternatives Pr\u00fcfungsformat<\/strong> gew\u00e4hlt. Ein Beispiel daf\u00fcr ist ein sogenannter<strong> <em>Open Book Test<\/em><\/strong>, bei welchem wir alle Lernmaterialien f\u00fcr den Test verwenden d\u00fcrfen. Zudem darf w\u00e4hrenddessen auch im Internet recherchiert werden und Quellen mit entsprechender Kennzeichnung im Test wiedergegeben werden. Viele denken, dass <em>Open Book Tests<\/em> wesentlich leichter zu bew\u00e4ltigen sind, da man die Inhalte nachschlagen kann. Aus zeitlichen Gr\u00fcnden ist es jedoch nicht m\u00f6glich, alle Fragen erst zu recherchieren und sich einzulesen. Zudem beinhalten <em>Open Book Tests<\/em> Transferaufgaben, welche eine kritische Auseinandersetzung mit Lerninhalten voraussetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Vorlesungen gibt es noch Seminare, die <strong>\u00fcberwiegend synchron <\/strong>stattfinden. Hierbei liegt die Teilnehmerzahl meist zwischen zehn und drei\u00dfig Studierenden, was einen regen Austausch erm\u00f6glicht. Durch Diskussionen und Kleingruppenarbeiten war es m\u00f6glich, neue Kontakte zu kn\u00fcpfen. Die Online-R\u00e4ume f\u00fcr Kleingruppen waren f\u00fcr einen fixierten Zeitraum offen. Diese zeitliche Begrenzung erschwerte es, Diskussionen abschlie\u00dfend zu beenden, da der Raum automatisch geschlossen wurde. Dabei wird zwar ein Countdown angezeigt, jedoch wird das von vielen eher als Stressfaktor interpretiert. Auch musste innerhalb dieser kurzen Zeit ein\/e Moderator\/in bestimmt werden. Viel Energie wurde in dieses Format gesteckt, um es produktiv zu gestalten. Doch die genannten Limitierungen sprechen f\u00fcr eine Durchf\u00fchrung in Pr\u00e4senz. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#f9f9a7\" class=\"has-background\">Mein <strong>pers\u00f6nlicher Wunsch<\/strong> ist, dass Teile der Online-Lehre, wie asynchrone Vorlesungen, mit der damit gewonnenen Flexibilit\u00e4t weiter angeboten werden. Seminare ziehe ich allerdings wegen Diskussionen und Kleingruppenarbeiten in Pr\u00e4senz vor. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#f9f9a7\" class=\"has-background\"><strong>Durch die COVID-19 Pandemie leiden vor allem der pers\u00f6nliche Austausch zwischen Studierenden und der Sprung in ein selbstst\u00e4ndiges Leben. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viele wohnen noch immer bei den Eltern oder sind zur\u00fcck in die Heimat gezogen, um Mietkosten zu sparen. F\u00fcr den pers\u00f6nlichen Austausch werden ersatzweise v.a. Uni-Gruppen in Facebook oder \u201aStudydrive\u2018 (App) genutzt. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#bcf5da\" class=\"has-background\">Auch w\u00fcnschte ich mir, dass <strong>die F\u00e4higkeiten der Universit\u00e4ten, ein breites Internetangebot zu bieten, dringend verbessert w\u00fcrden.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>In den USA werden seit vielen Jahren Vorlesungsreihen online angeboten. <\/p>\n\n\n\n<p>Zur Vorbereitung auf mein Studium habe ich ein Jahr in den USA gearbeitet, begleitet von College Vorlesungen \u00fcber Amerikanische Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Observatorium-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7220\" srcset=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Observatorium-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Observatorium-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Observatorium-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Observatorium-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Observatorium-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Das Griffith Obervatory auf dem Mount Hollywood mit Blick auf Los Angeles. Das Observatorium wurde in den 1930er Jahren erbaut und ist ein Wahrzeichen der Stadt.  Bildnachweis: \u00a9 Lisa Schweiger.  <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jefferson-Memorial-1-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7222\" srcset=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jefferson-Memorial-1-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jefferson-Memorial-1-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jefferson-Memorial-1-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jefferson-Memorial-1-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jefferson-Memorial-1-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Das Jefferson Memorial in Washington D.C. zur Zeit der ber\u00fchmten Kirschbl\u00fcte. Es wurde in den 1940er Jahren errichtet, um den dritten Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten und Hauptautor ihrer Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung zu ehren.  Bildnachweis: \u00a9 Lisa Schweiger. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#bcf5da\" class=\"has-background\">F\u00fcr die Zukunft sollten Universit\u00e4ten einen <strong>Hygieneplan erarbeiten<\/strong>, der automatisch bei bestimmten Situationen greift. An den Universit\u00e4ten gibt es <strong>f\u00e4cher\u00fcbergreifende Kompetenz<\/strong> (Medizin, Biologie, Physik, P\u00e4dagogik, usw.), diese kann geb\u00fcndelt werden, um ein <strong>tragf\u00e4higes Lehrkonzept unter sicheren Bedingungen zu erarbeiten<\/strong>. In diesen Entstehungsprozess sollten auch die Studierenden eingebunden werden, um sich aktiv einzubringen und dabei zu lernen. So kann man zuk\u00fcnftigen Krisen im universit\u00e4ren Bereich begegnen. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#acf9f3\" class=\"has-background\"><strong>Die COVID-19 Pandemie hat weltweit Defizite im Lehrbetrieb aufgezeigt. Das sollte uns eine Lehre f\u00fcr die Zukunft sein. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese\nHerausforderungen gilt es zu meistern, sowohl f\u00fcr die Universit\u00e4ten als auch\nf\u00fcr uns Studierende. Ich freue\nmich auf die kommenden Semester und bin gespannt, welche Lehr-Lern-Settings\nzuk\u00fcnftig genutzt werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-very-light-gray-background-color\">Hinweis: Ich m\u00f6chte betonen, dass die oben beschriebenen Situationen meiner pers\u00f6nlichen Wahrnehmung entsprechen und von StudentInnen unterschiedlich interpretiert werden. Zudem kann die Umsetzung der Online-Lehre je nach Studiengang und Universit\u00e4t variieren. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#f9f9a7\" class=\"has-background\">K\u00fcrzlich haben die Stiftung Universit\u00e4t Hildesheim und die Universit\u00e4t M\u00fcnster eine Umfrage unter Studierenden ver\u00f6ffentlicht, die eine breite Meinung abbildet. Interessierte k\u00f6nnen sich gerne auf folgendem Link informieren: <a href=\"https:\/\/hildok.bsz-bw.de\/frontdoor\/index\/index\/docId\/1252\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">https:\/\/hildok.bsz-bw.de\/frontdoor\/index\/index\/docId\/1252<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#f8ce5a;color:#f7f9fa\" class=\"has-text-color has-background has-text-align-center\"><strong>Lisa Schweiger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Lisa-Foto-3.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7208\" width=\"258\" height=\"374\" srcset=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Lisa-Foto-3.jpeg 522w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Lisa-Foto-3-207x300.jpeg 207w\" sizes=\"(max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"120\" src=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Strich-grau-2-1024x120.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3134\" srcset=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Strich-grau-2-1024x120.jpg 1024w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Strich-grau-2-300x35.jpg 300w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Strich-grau-2-768x90.jpg 768w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Strich-grau-2.jpg 1171w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#b36df3;color:#f4f7f9\" class=\"has-text-color has-background has-small-font-size\">Blog post No. 193. Dies ist ein Gastbeitrag von Lisa Schweiger<\/p>\n\n\n\n<p>Feedback zu diesem Beitrag d\u00fcrfen die LeserInnen gerne an <a href=\"mailto:info@sajo-innovation.de\">info@sajo-innovation.de<\/a> schicken. Die E-Mails werden direkt an Lisa Schweiger weitergeleitet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"120\" src=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Strich-grau-2-1024x120.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3134\" srcset=\"https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Strich-grau-2-1024x120.jpg 1024w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Strich-grau-2-300x35.jpg 300w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Strich-grau-2-768x90.jpg 768w, https:\/\/www.sajo-innovation.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Strich-grau-2.jpg 1171w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von Lisa Schweiger, 29. 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